Veranstaltungen

Konferenzen

23.- 24. 09. 2021: Symposium: 10-Jahre Rainer-Rudolph-Stiftung: Frontiers in Protein Science

Anlässlich ihres 10-jährigen Bestehens der Rainer-Rudolph-Stiftung fand am 23./24. September 2021 auf Schloß Hohenkammer das Symposium „Frontiers in Protein Science“ statt. Im Rahmen des Symposiums wurden die Nominierten für die Rainer-Rudolph-Preise 2020 und 2021 für ihre herausragenden Abschlussarbeiten mit den Preisen ausgezeichnet (Bild rechts unten) Ehemalige Preisträger und eingeladene Sprecher berichteten über ihre neuesten Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Proteinbiochemie im Bereich Grundlagen- und angewandter Forschung. Programm als pdf.

08.- 09. 03. 2018: 6th Halle Conference on Recombinant Proteins

Die 6. „Halle Conference on Recombinant Proteins“ fand am 8. und 9. März 2018 in Halle (Saale) statt. Weitere Informationen finden sich unter diesem Link

19.-20. 02. 2015: 5. Halle Conference on Recombinant Proteins

Die 5. „Halle Conference on Recombinant Proteins“ wurde am 19. und 20. Februar abgehalten. Weitere Informationen finden Sie unter dem Link.

Die Konferenz-Reihe „Halle Conference on Recombinant Protein Production“ wurde 2003 durch Rainer Rudolph ins Leben gerufen. Mit den Konferenzen sollte ein Austausch von Wissenschaftlern aus dem universitären Umfeld und der Industrie ermöglicht werden.


Preisverleihungen

Preisverleihung 2021

Herr Christopher Reinkemeier (links) wurde mit dem Preis für seine Dissertation mit dem Titel „Spatially Confining Translation to Enable Optimized Genetic Code Expansion in Eukaryotes“ ausgezeichnet. Frau Caroline Hiefinger (mittig) erhielt den Preis für ihre Masterarbeit mit dem Titel “Biochemical Analysis of the Evolutionary Origin of Enzymes from s-Triazine Metabolism” und Herr Julian Kompa (rechts) für seine Masterarbeit mit dem Titel „Development of Non-Reactive HaloTag Ligands for PAINT-Microscopy”. Die Preise wurden anlässlich der Jubiläumsfeier „10-Jahre Rainer-Rudolph-Stiftung“ am 23. September 2021 zusammen mit den Preisen an die Preisträger aus dem Jahr 2020 auf Schloss Hohenkammer übergeben.

Preisverleihung 2021, nachträglich wegen der Pandemie für die Preisträger aus 2020

Herr Lukas Reisky (links) erhielt den Preis für seine Dissertation mit dem Titel „“Discovery and Characterization of Novel Carbohydrate-Active Enzymes from Marine Bacteria”. Herr Luca Schulz (Mitte) wurde für seine Masterarbeit mit dem Titel „Optimizing the reverse beta-oxidation pathway by cell-free pathway prototyping” und Herr Christoph Mårtensson (rechts) für seine Dissertation mit dem Titel „Control mechanisms of mitochondrial biogenesis” ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Symposiums „10-Jahre Rainer-Rudolph-Stiftung“ am 23. September auf Schloss Hohenkammer statt.

Preisverleihung 2019

Die Preise wurden an Frau Sabine Studer für ihre Promotion mit dem Titel „From struc­ture to function – evolving de novo metalloenzymes“ und Herrn Markus Schmid für seine Promotion mit dem Titel „Develop­ment of an Adenoviral Gene Vector with Designed Shield and Adapter for Paracrine Delivery of Therapeutics“ verliehen. Die Preisverleihung fand in Zürich anlässlich der Konferenz 13. Symposium „Trends in Structural Biology“ statt.

Preisverleihung 2018

Herr David Niquille hat den Preis für seine Doktorarbeit „Reprogramming Nonribosomal Peptide Synthesis“ erhalten, die er von 2013 bis 2018 angefertigt hat. Frau Franziska Heydenreich hat den Preis für ihre Doktorarbeit „The inner workings of a GPCR: molecular basis of biased G protein activation and beta arrestin recruitment“ erhalten, an der sie von 2012 bis 2016 gearbeitet hat. Herr Dominik Schumacher hat den Preis für seine Doktorarbeit „Site-specific functionalization of antigen binding proteins for cellular delivery, imaging and target modulation“ erhalten. Er hat diese Arbeit von 2013 bis 2017 am Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie der Humboldt-Universität zu Berlin in der Arbeitsgruppe von Prof. Christian Hackenberger angefertigt. Die Preisverleihung fand anlässlich der Faltertage in Halle statt.

Preisverleihung 2017

Die Rainer-Rudolph-Preise des Jahres 2017 wurden an Frau Rebecca Ebenhoch und Herrn Maximillian Plach (Universität Regensburg) verliehen. Herr Plach erhielt den Preis für seine Dissertation mit dem Titel „Evolution of substrate specificity and protein-protein interactions in the three enzyme superfamilies“. Frau Rebecca Ebenhoch (Universität Konstanz/Boehringer Ingelheim) erhielt den Preis für ihre Masterarbeit mit dem Titel „Structural studies on ketohexokinase“. Die Preisverleihung fand anlässlich der Faltertage in Halle statt.

Preisverleihung 2016

Die Rainer-Rudolph-Preise 2016 erhielten die Nachwuchswissenschaftler (von links nach rechts):

Herr Tycho Mevissen (University of Cambridge) für seine Dissertation: „The OTU Family of Deubiquitinases: Specificities, Mechanisms and Applications“. Herr Sebastian Hauke (Ruprecht-Karls Universität Heidelberg) für seine Masterarbeit „Specific Protein Labeling with Caged Fluorophores for Dual-Color Photoactivation and Super-Resolution Imaging in Living Cells“. Herr Stefan Zielonka (TU Darmstadt) für seine Dissertation: „The shark strikes twice: Generation of Mono- and Bi-specific High-Affinity vNAR Antibody Domains via Step-Wise Affinity Maturation“.

.

Preisverleihung 2015

Im Jahr 2015, wurden die Rainer-Rudolph-Preise an die Nachwuchswissenschaftler: Frau Franziska Kappert (Goethe Universität Frankfurt aM) für ihre Masterarbeit: „Structural Characterization of FGFR Ligand Interaction by NMR Spectroscopy“, Herrn Edgar Erik Bozcek (TU München) für seine Dissertation „The maturation of Src kinase by the molecular chaperone Hsp90 and its kinase specific cochaperone Cdc37“, und Frau Natascha Cynthia Perera (LMU München) für ihre Dissertation: „Investigation of the biochemistry and function of neutrophil serine protease 4 (NSP4)“ verliehen. Die Preisverleihung fand anlässlich der Faltertage in Halle statt.


Preisverleihung 2014

Preisträger des Jahres 2014 waren die Nachwuchswissenschaftler (von links nach rechts): Dr. Stephan Barden, Dr. Bernd Reisinger, Dr. Adrian Drazic.

Herr Stephan Barden erhielt den Preis für seine Dissertation „Struktur- und Funktionsanalyse des Helicobacter pylori Typ IV Sekretionssystems Pilus-Proteins CagL“. Herr Bernd Reisinger erhielt den Preis für seine Doktorarbeit mit dem Titel „“Mechanistic investigation of artificially designed, light regulation of naturally occurring, and characterization of ancestral (ßa)8-barrel enzymes“ und Herr Adrian Drazic für seine Doktorarbeit „Characterization of the HOCl-specific transcription factor HypT and the effects of HOCl on the metabolism of E. coli„. Die Preisverleihungen fanden in diesem Jahr erstmals in Halle statt.

Preisverleihung 2013

Im Jahr 2013 wurden die Rainer-Rudolph-Preise an vier Nachwuchswissenschaftler verliehen (von links nach rechts, Preisträger mit Urkunden): Herr Matthias Müller hat den Preis für seine Doktorarbeit „Mechanismen der reversiblen enzymatischen Adenylylierung von Rab-Proteinen“ erhalten. Frau Michaela Blech hat den Preis für ihre Doktorarbeit „Structural and biophysical characterization of antigen:antibody binding interfaces and their potential biological implications in GM-CSF and interleukin-1ß signalling“ erhalten. Herr Joschka Bauer erhielt den Preis für seine Masterarbeit „Charakterisierung von Spinnenseidendomänen mit nicht-repetitiver aminoterminaler Domäne “ und Herr Tilman Plass wurde für seine Doktorarbeit „Development of a new technique for covalent labeling of proteins inside living cells“ ausgezeichnet.

Preisverleihung 2012

Im Jahr 2012 wurden die Rainer-Rudolph-Preise anlässlich der Faltertage in Regensburg verliehen. Herr Christoph Giese wurde für seine Doktorarbeit „A new single-step affinity purification system derived from type 1 pili of Escherichia coli“ ausgezeichnet (links mit Urkunde). Frau Beate Hoffmann (in der Mitte) erhielt den Preis für ihre Diplomarbeit „Der humane glucagon-like peptide-1 Rezeptor: Expression, Renaturierung und funktionelle Rekonstitution in Nanodiscs“. Herr Matthias Feige (rechts) erhielt den Preis für seine Doktorarbeit „Faltung und Assemblierung von Antikörpern“.